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Vom Film zur Serie "Trapped - Gefangen in Island"

Island als Inspiration für Thriller-Geschichten

Spätestens seit dem Kinostart von „Der Eid“ ist Island wieder in aller Munde. Die Insel mit ihren vielen Geysiren hat bereits viele Filmemacher inspiriert und diente als Kulisse für Filme wie „Interstellar“, „Prometheus“, „Noah“, „Walter Mitty“ und Serien wie „Game of Thrones“. Mit „Trapped - Gefangen in Island“ kommt nun eine Serie, die allein diesem schönen Land gewidmet ist.

Der Regisseur Baltasar Kormákur hatte für seinen Film „Der Eid“ die Hauptstadt Reykjavík und deren unmittelbares Umland im Fokus. Nun hat er sich für sein nächstes Projekt die isländische Handelsstadt Siglufjörður ausgesucht: Mit „Trapped - Gefangen in Island“ hat er erstmalig ein Serienprojekt umgesetzt. Musikalische Unterstützung gab es von dem Golden Globe®-Gewinner Jóhann Jóhannsson und für die Hauptrolle besetzte er den international anerkannten isländischen „Zoolander 2“-Darsteller Ólafur Darri Ólafsson.

„Trapped - Gefangen in Island“ spielt zur Winterzeit in der Handelsstadt Siglufjörður. Das friedliche Dorf liegt an einem tiefen Fjord an der nordöstlichen Küste Islands. Eines Tages legt eine dänische Fähre im Hafen an. Zur selben Zeit wird in der unmittelbaren Nähe ein grausamer Leichenfund gemacht. Dieses Ereignis setzte den sonst so verschlafenen Ort in Aufruhr. Um den Fall aufzuklären, soll die Polizei aus Reykjavik anreisen. Doch ein gewaltiger Schneesturm trennt das Fischerdorf plötzlich von der Außenwelt ab. Daher beruht die ganze Hoffnung nun auf dem aus Reykjavik strafversetzten Kommissar Andri (Ólafur Darri Ólafsson). Jetzt ist es allein an ihm, den Mörder zu fassen. Bei den Ermittlungen stößt er zudem noch auf ein pikantes Dorf-Geheimnis.

Bildernachweis:
Bilder © StudioCanal Deutschland
Trailer © StudioCanal Deutschland

Vom Film zur Serie "Trapped - Gefangen in Island"