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Alien: Covenant

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„Im Weltraum hört dich niemand schreien“ - 38 Jahre nach dem ersten Alien-Film sind diese Worte ein Synonym für die Qualität und den futuristischen Horror von Ridley Scotts Meisterwerk. Nun kehrt der Der Marsianer-Regisseur zehn Jahre nach den Ereignissen von Prometheus – Dunkle Zeichen mit Alien: Covenant in jene Welt zurück und erforscht ihre finstersten Ecken – erschreckender und nervenaufreibender als je zuvor.

 

Der Film beginnt zunächst friedlich irgendwo im All, weit entfernt von der Erde. An Bord des Raumschiffs Covenant befinden sich die Besatzung und die rund 2000 Passagiere in einem künstlichen Tiefschlaf. Lediglich der Android Walter (Michael Fassbender, X-Men), ein loyaler, künstlich geschaffener Wachmann, spaziert durch die endlosen Gänge. Das Schiff befindet sich auf dem Weg zum entlegenen Planeten Origae-6. Dort, am fernen Ende der Galaxie, hofft die Menschheit neuen Siedlungsraum zu finden und eine neue Kolonie zu gründen.

 

Für die Menschen an Bord trägt Captain Jacob Branson (James Franco, Why Him) die Verantwortung, zweiter Mann hinter Branson ist Christopher Oram (Billy Crudup, Spotlight) und der waghalsige Pilot Tennessee (Danny McBride, Sausage Party) ist ebenfalls mit von der Partie

 

Als eine Sternenexplosion das Raumschiff schwer beschädigt, sieht sich Walter gezwungen, die Crew frühzeitig aus dem Tiefschlaf zu wecken. Aufgrund einer mechanischen Fehlfunktion kann sich der Captain nicht aus seiner Schlafkammer befreien und stirbt einen grausamen Tod. Durch die Explosion gibt es Dutzende Tote zu beklagen und auch der programmierte Kurs kann nicht gehalten werden.

 

Bald darauf stoßen die überlebenden Crewmitglieder auf ein nicht kartographiertes, dicht bewaldetes scheinbares Paradies, einen vermeintlichen Garten Eden, dessen Berggipfel hinter Wolken verborgen sind. Dieser Planet liegt viel näher an der Erde als Origae-6 und scheint eine perfekte neue Heimat zu sein. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass hier nichts ist, wie es scheint. Die neue Welt ist düster und überaus gefährlich, die Bedrohung übertrifft jegliche Vorstellungskraft. Wer überleben will, muss diesen Ort umgehend verlassen.

 

Wenn es jemanden gibt, der es versteht, die Zuschauer auf kluge Weise in Angst und Schrecken zu versetzen, dann ist es Kultregisseur Ridley Scott. Sein Alien-Franchise steht stellvertretend für eine ganze Generation von Horrorfilmen. Die Filmreihe ist psychologisch ausgefeilt, wirkt klaustrophobisch und furchteinflößend, dazu noch effizient und trickreich – genauso wie das schreckliche Monster, das Ellen Ripley (Sigourney Weaver) und ihre Crew 1979 jagte.

 

Die entscheidende Frage lautet, wer zuerst sterben und wer (vermutlich als einziger) überleben wird. Diese Frage wird ab sofort beantwortet – Alien: Covenant läuft ab dem 18. Mai 2017 in den deutschen Kinos.

 

Bilder © 2017 Twentieth Century Fox. All Rights Reserved.

Trailer © 2017 Twentieth Century Fox. All Rights Reserved.

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