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Mafia III

Mafia III

Nach fünf langen Jahren Entwicklungszeit meldet sich das Open-World-Gangster-Epos "Mafia" mit dem dritten Teil zurück. Das frische Setting erzählt eine fiktive Mafia-Story aus einer etwas anderen Perspektive: Nicht mehr aus der klassischen Sicht italoamerikanischer Mafiosi, sondern durch die Augen Ihrer Konkurrenten. Das sind vor allem der afroamerikanischen Protagonist Lincoln Clay und seine Gang. Zeit und Ort sind auch neu: "Mafia 3" spielt knapp zwanzig virtuelle Jahre nach dem Vorgänger - also Ende der 1960er-Jahre - in den Südstaaten der USA, genauer in "New Bordeaux" - einer malerischen Stadt, gestaltet nach dem Vorbild New Orleans.Doch die Idylle täuscht, denn politisch und gesellschaftlich brodelt es: Erste pro-schwarze Bürgerrechtsbewegungen formieren sich, um den Rassisten den Garaus zu machen. Vietnam-Veteranen kehren aus dem Krieg zurück und berichten der Bevölkerung von den Gräueln, die sie erleben mussten. Die USA befinden sich in einer liberalen Umwälzungsphase, die jedoch immer noch von Alltagsrassismus und Südstaaten-Konservatismus geprägt ist. Genau in dieser Zeit kommt auch der farbige Lincoln vom Kriegsdienst nach Hause. Der Waisenjunge, der bereits vor dem Krieg mafiösen Strukturen angehörte, begibt sich nun auf einen Rachefeldzug, an dessen Ende er sich die Krone der Unterwelt aufsetzen möchte ...

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