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Inferno

Tom Hanks ist zurück als gewiefter Symbologe Robert Langdon in Ron Howards dritter Verfilmung der Dan-Brown-Reihe nach The Da Vinci Code - Sakrileg und Illuminati. Auch diesmal geht es um nichts Geringeres als die Rettung der Welt, denn ein skrupelloser Wissenschaftler hat eine tödliche Seuche entwickelt, die der Hälfte der Menschheit den Garaus machen und somit der Überbevölkerung entgegen wirken soll. Diese grausame Hinrichtung von knapp 4 Milliarden Menschen will nicht nur Robert Langdon verhindern, doch er scheint der Einzige zu sein, der es kann. Leider hat er auch andere Probleme, denn er erwacht völlig orientierungs- und erinnerungslos in einem Krankenhaus, wo er prompt in einen Schusswechsel gerät und mit der klugen Ärztin Sienna Brooks (Felicity Jones) flüchtet. In seinem Mantel entdeckt er ein Gerät, das Botticellis Karte zur Hölle zeigt, die aus Dantes Göttlicher Komödie stammt. Er begreift, dass der Weg der vor ihm liegt, mit Dantes Inferno zu tun hat und dass sein literarisches Meisterwerk keine Fiktion, sondern eine Prophezeiung war. Während sich die Weltgesundheitsorganisation der französische Ermittler Bouchard (Omar Sy) an Langdons Fersen heften, beginnt er mit Dr. Brooks' Hilfe das Rätsel rund um Inferno zu lösen und begreift in einer schrecklichen Erkenntnisse, das er erst seine schweren Gedächtnislücken füllen muss, um die Katastrophe zu verhindern. Auf einem Überwachungsvideo ist nämlich zu tun, wie Robert Langdon selbst die Karte zur Hölle stiehlt und damit zum Hauptverdächtigen Nummer Eins wird - nur weiß er leider nichts mehr davon... Schon der Vorgänger Illuminati konnte dem überragenden Erfolgsfilm The Da Vinci Code - Sakrileg nicht mehr das Wasser reichen. Sei es, weil mit Audrey Tatou und Sir Ian McKellen zwei herausragende Darsteller fehlten oder weil die ohnehin schon ultrakomplexe Story noch verkompliziert wurde. Doch wie Illuminati punktet auch Inferno stattdessen mit einem gewohnt hervorragend spielenden Tom Hanks, der Dan Browns liebenswert-schrulligem Mastermind Robert Langdon Glaubwürdigkeit und Tiefe verleiht, rasanten Actionszenen und vielen unerwarteten Wendungen. Für Fans der Bücher ist Inferno ein Muss, aber auch für alle anderen bietet der Film kurzweilige Unterhaltung mit viel Power, Spannung und einem gut gelaunten Tom Hanks, der trotz neuer Synchronstimme ganz der Alte geblieben ist.

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Hacksaw Ridge - Die Entscheidung

1945, Frühling, Zweiter Weltkrieg der junge Desmond T. Doss (Andrew Garfield) ist ein strenggläubiger Christ mit einem festen Moralkodex. Er ist im US-Bundesstaat Virginia aufgewachsen mit seinen Eltern und seinem Bruder Hal (Nathaniel Buzolic). Sein Vater Tom (Hugo Weaving) ist ein Kriegsveteran und Trinker. Eines Tages hat Tom im Suff seine Mutter Bertha (Rachel Griffiths) bedroht. Um die Situation zu entschärfen, greift Desmond zur Waffe. Nur mit Hilfe der Pistole konnte er seinen Vater unter Kontrolle bringen. Darum schwört er, dass er nie wieder in seinem Leben eine Waffe anrühren wird. Aber dann meldet sich sein Bruder zum Kriegsdienst, nachdem die Japaner Pearl Harbor angegriffen haben. Auch Desmond folgt ihm kurze Zeit später in die Army. Aber sein größter innerer Konflikt im Heer ist, dass er für sich geschworen hat, dass er niemals eine Waffe anfassen wird. Seine Vorgesetzten Captain Glover (Sam Worthington) und Sgt. Howell (Vince Vaughn) machen ihm die Ausbildung ziemlich schwer. Auch seine Kameraden wie der harte Smitty (Luke Bracey) belächeln ihn wegen seines Kodexes. Aber das Blatt wird sich wenden, nachdem sie alle an die Front müssen. Bei einem Kugelhagel verlieren sie immer mehr Kameraden, daher fasst sich Desmond ein Herz und versucht möglichst vielen Verwundeten das Leben zu retten. Auch wenn er keine Waffe in die Hand nimmt, ganz unerschrocken und seinen Prinzipien treu hilft er seinen Genossen in der entscheidenen Schlacht. Bildnachweis: Bilder: Hacksaw Ridge - Die Entscheidung. (C) Universum Film Trailer: Hacksaw Ridge - Die Entscheidung. (C) Universum Film

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Final Fantasy XV

Mit FINAL FANTASY XV erlebst Du den Roadtrip Deines Lebens. Denn die neueste Episode der weltberühmten Videospiel-Serie von SQUARE ENIX bietet auf Xbox One und PlayStation 4 grandiose Open-World-Unterhaltung auf Hollywood-Niveau. Prinz Noctis und seine drei Freunde stellen sich Seite an Seite gegen das finstere Niflheim-Imperium, erkunden eine offene Spielwelt voller Schauwerte, entdecken Geheimnisse und ringen in actionreichen Gefechten riesige Monster nieder. Der Clou am RPG-Hit FINAL FANTASY XV: Neueinsteiger haben hier ebenso viel Spaß wie Genre-Experten - denn zahlreiche Komfortfunktionen sorgen für ein rundum perfektes Gaming-Erlebnis. Und die episch-packende Handlung setzt keinerlei Vorkenntnisse voraus. Kino-Fans können übrigens eine todschicke Deluxe-Edition des Spiels erwerben und erhalten so gleich noch den Digitalfilm KINGSGLAIVE: FINAL FANTASY XV auf Blu-ray-Disc dazu. Mehr Fantasy-Erlebnis geht nicht! Die Features von FINAL FANTASY XV im Überblick: Open-World-Umgebung zum freien Erkunden, mit unzähligen Nebenaufgaben und Geheimnissen. Actionreiches Kampfsystem, das furiose Team-Attacken mit strategischen Elementen verknüpft Erwachsen-spannende Geschichte um vier Freunde, die eigentlich nur erwachsen werden sollen - und plötzlich die ganze Welt retten müssen! Deluxe Edition inklusive Digitalfilm KINGSGLAIVE: FINAL FANTASY XV auf Blu-ray-Disc Komplette deutsche Synchronisation mit professionellen Sprechern - wahlweise auch auf Englisch und sogar Japanisch spielbar.

Highlights

News

Oscars 2017: 2 Goldjungen für "Hacksaw Ridge"

Im Rahmen der 89. Oscar®-Verleihung am 26. Februar 2017 in Los Angeles wurde Mel Gibsons kraftvolles Kriegsepos „Hacksaw Ridge - Die Entscheidung“ in zwei Kategorien ausgezeichnet: „Bester Schnitt“ sowie „Bester Ton“. Die Goldjungen gehen damit an ein talentiertes Team, das mit „Hacksaw Ridge - Die Entscheidung“ entscheidende neue Technik-Maßstäbe für außergewöhnliche Action gesetzt hat.Für den Neuseeländer John Gilbert ist es der erste Oscar®-Gewinn. Im Jahr 2002 war der Cutter bereits für „Herr der Ringe: Die Gefährten“ nominiert, ging aber leer aus. In der Kategorie „Bester Ton“ durfte eine absolute Koryphäe der Branche erstmals den Oscar® in Händen halten: Kevin O’Connell. Nach sage und schreibe 21 Nominierungen, beispielsweise für Action-Filme wie „Armageddon“, „Spider-Man“ oder „Transformers“, gewann er jetzt endlich zusammen mit seinen Kollegen Andy Wright, Robert Mackenzie und Peter Grace die begehrte vergoldete 4 Kilo-Statuette.Seit dem 26. Januar läuft das Kriegsdrama „Hacksaw Ridge - Die Entscheidung“ in den deutschen Kinos. In den Film, der auf einer wahren Begebenheit basiert, brilliert Andrew Garfield in der Rolle des Kriegsdienstverweigerers Desmond Doss. Er überzeugt das Publikum mit seiner eindringlichen körperlichen und zugleich sensiblen Darstellung eines ungewöhnlichen Helden. Letztendlich gewinnt Desmond mit seinem Motto „Keine Hand mehr an der Waffe“ den Krieg und rettet in der entscheidenden Schlacht unzähligen Männern das Leben.BildernachweisBilder: Hacksaw Ridge - Die Entscheidung. © Universum Film

News

Goldene Himbeere 2017: Die Gewinner des Abends

Einen Tag vor der Oscar®-Verleihung wurde traditionell die „Goldene Himbeere“, auch „Razzies“ genannt, im Palace Theatre in Los Angeles verliehen. Die Razzies zeichnen die schlechtesten Filme des jeweiligen Filmjahres aus. Abgestimmt wird es von der Golden Raspberry Foundation. In diesem Jahr waren sogar sechs Nominierungen, statt der sonst üblichen fünf, weil das Filmjahr 2016 so schlecht war. Als schlechtester Film hat „Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party“ von den nominierten Filmen „Batman v Superman: Dawn of Justice", „Zoolander 2“, „Dirty Grandpa“, „Gods of Egypt“ und „Independence Day: Wiederkehr" den Razzie abgesahnt. Mit dieser Leistung konnte das Drama nur die Jury der „Goldenen Himbeere“ überzeugen.Bei den schlechtesten Schauspieler und Schauspielerinnen sind in diesem Jahr sehr viele Hollywood-Größen nominiert gewesen und wieder wollten sie diese fragwürdige Auszeichnung nicht persönlich entgegen nehmen. Bis jetzt waren nur Sandra Bullock und Halle Berry diejenigen, die den Razzie persönlich in Empfang genommen haben.Die einzelnen Gewinner der „Goldenen Himbeere 2017“ findet ihr hier im Überblick:Schlechtester Film„Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party“Schlechtester SchauspielerDinesh D’Souza (als er selbst) für „Hillary’s America The Secret History Of The Democratic Party“Schlechteste SchauspielerinBecky Turner (als Hillary Clinton) für „Hillary’s America The Secret History Of The Democratic Party“Schlechtester NebendarstellerJesse Eisenberg für „Batman V Superman: Dawn Of Justice“Schlechteste NebendarstellerinKristen Wiig für „Zoolander No. 2”Schlechtestes LeinwandpaarBen Affleck und sein BFF (Baddest Foe Forever) Henry Cavill in „Batman V Superman: Dawn Of Justice“Schlechteste Neuverfilmung oder Fortsetzung„Batman V Superman: Dawn Of Justice“Schlechteste RegieDinesh D’Souza und Bruce Schooley für „Hillary’s America: The Secret History Of The Democratic Party“Schlechtestes Drehbuch„Batman V Superman: Dawn Of Justice”BildernachweisBilder: Batman V Superman: Dawn Of Justice. © Warner Bros.

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Boston

"Boston" basiert auf dem Bericht des Bostoner Polizeichefs Ed Davis, der nach den Anschlägen beim Boston-Marathon die Ermittlungen gegen die Täter leitete und die verschiedenen Einsätze koordinierte. Es ist der 15. April 2013 - Patriots Day. Wie immer findet an diesem Tag in Boston der Marathon statt und es ist das Sportereignis. Es wird wie ein großes Volksfest gefeiert. Jedoch sollte es in diesem Jahr eine andere Wendung annehmen. Der Police Sergeant Tommy Saunders (Mark Wahlberg), der eigentlich zur Kriminalpolizei gehört, wird wegen seines Verhalten zum Streifenpolizisten degradiert. Daher soll er beim Bostoner Marathon an der Ziellinie für Ordnung sorgen. Kurz nach dem die ersten Läufer ihr Ziel erreicht haben, explodieren zwei Sprengsätze innerhalb weniger Sekunden in ihrer Nähe. Tommy und Police Sergeant Jeffrey Pugliese (J.K. Simmons) schaffen es nach der Explosion die Nerven zu behalten und soweit auch wieder Ordnung auf dem Ort der Zerstörung zu schaffen. Kurze Zeit später taucht auch schon das FBI auf, um Ermittlungen aufzunehmen. Schnell stellt sich heraus, dass die Tat ein terroristischer Akt war. Polizeichef Ed Davis (John Goodman) und Special Agent Richard DesLauriers (Kevin Bacon) schließen sich zusammen und gehen gemeinsam auf die Suche nach den Attentäter. Es beginnt ein Rennen gegen die Uhr. Mit vereinten Kräften analysieren sie das Geschehnis und finden bald die ersten Hinweise auf die Täter. Jetzt müssen Polizei und FBI sie schnellstmöglich ausfindig machen bevor sie erneut zuschlagen. Bildernachweis Bilder (C) StudioCanal Deutschland Trailer (C) StudioCanal Deutschland