Ein Opus wie «DOM» mit all seinen erhabenen Melodien, oppulenten Arrangements und filigranen Zeilen wird einem Künstler nicht einfach so geschenkt. Joachim Witt hat, ohne es wissen zu können, sein ganzes Leben lang darauf hingearbeitet. Es ist ein Album über die ewige Abfolge von Untergang und Neuanfang; ein Kreislauf, den Witt im Laufe der Jahre nicht nur einmal in allen Facetten erlebt hat. «DOM» zeigt die emotionale Kompetenz eines Musikers, der heute dem Zynismus seiner NDW-Jahre und den kompromisslosen Kommandos der «Werkreihe Bayreuth» mit romantischer Festlichkeit begegnen kann. Witt hat sich einen prachtvollen «DOM» gebaut, eine feierlich geschmückte Kathedrale der Popmusik. Am 28. September 2012 werden die Pforten für jedermann geöffnet.
Stichwörter:
witt, gloria, dom, Pop, joachim-witt, Joachim Witt