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Metallica

Metallica
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Metallica -- Through The Never: Master Of Puppets
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Diskografie
1983: Kill’ Em All
1984: Ride The Lightning
1986: Master of Puppets
1988: …And Justice For All
1991: Metallica
1996: Load
1997: ReLoad
2003: St. Anger
2008
: Death Magnetic
2011: Lulu (feat. Lou Reed)

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Metallica

Die US-amerikanische Metalband Metallica gründete sich 1981, nachdem der Schlagzeuger Lars Ulrich eine Anzeige verfasste, in der er Mitmusiker im Stile von Iron Maiden und Diamond Head suchte. Dabei meldete sich u.a. Sänger James Hetfield, der Ulrich zu sich und Bassist Ron McGovney in den Proberaum einlud. Nach einigen Umwegen begannen Metallica im Oktober 1981 ihren gemeinsamen Weg. Die erste Zeit war nicht einfach für die Rocker. Metallica lebten zeitweise in einem alten Fabrikgebäude in New York, wo sie durch Börsenspekulant John Zazula, der auf das „No Life ‚Til Leather“-Demo aufmerksam geworden war, einige Gigs besorgt hatte. Trotzdem mussten Metallica lange auf einen Plattenvertrag warten. Deshalb gründete Zazula sein eigenes Label Megaforce Records, um Metallica zu fördern. Mit seiner Unterstützung veröffentlichten sie 1983 das Album „Kill ‘Em All“. Besonders in England erlangte das Album große Beliebtheit. Daraufhin gingen Metallica zunächst in den USA mit Raven, danach mit Venom in Europa auf Tour. Nach weiteren Tourneen veröffentlichten sie 1986 ihr Erfolgsalbum „Master Of Puppets“. In Folge dessen begaben sich Metallica im selben Jahr mit Anthrax auf Tour. Auf dem Weg nach Kopenhagen geriet der Tourbus ins Schleudern und forderte mit Bassist Cliff Burton ein Todesopfer. Bereits zwei Wochen später suchten Metallica nach einem neuen Bassisten. Mit Jason Newsted (Flotsam And Jetsam) war dieser gefunden. Es folgten Konzerte und das 1988er Album „…And Justice For All“. 1991 erschien ihr bisher erfolgreichstes Album, „Metallica“ oder auch das Schwarze Album genannt. Darauf enthalten sind Songs, wie „Enter Sandmann“ oder „Nothing Else Matters“. Danach war der Weg für Metallica in den Metal-Olymp geebnet. Sie spielten ausverkaufte Touren und auch die darauf folgenden Alben waren große Erfolge. Erst das Album „St. Anger“ stieß bei vielen ihrer Die-Hard Fans auf Kritik. Diese beanstandete den veränderten Stil der Band und ihre immer kommerziellere Ausrichtung. Nach „Death Magnetic“, das wieder für positivere Resonanz sorgte, versuchte sich Metallica 2011 an einer Kollaboration mit Lou Reed, „Lulu“. Dieses Album wurde von den Fans jedoch als so negativ genommen, dass es die Top 10 der Album Charts nur schwerlich erreichte.

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