Hugo, ein kleines gelbes, sehr seltenes Tier aus dem Dschungel hat es zusammen mit seiner Freundin Rita, einer frechen roten Füchsin zu den Menschen in die großen Städte verschlagen. Von dort wollen sie zurück in den Dschungel fliehen. Vor allem Rita sehnt sich nach einem stillen Plätzchen in einem Wald – es muss nicht unbedingt der Dschungel sein- wo sie für sich und Hugo eine Höhle graben kann. Aber bevor sie dieses stille Plätzchen finden machen sie die Bekanntschaft böser Menschen, die vor allem hinter Hugo her sind. Hugo und Rita verfolgen das Gangsterquartett auf ein Kreuzfahrtschiff, weil hier das Baby mit seinen Eltern ist. Zweimal gelingt es – vor allem Rita – die Entführungsabsichten von Bonnie zu durchkreuzen. Hugo hat auf dem Schiff so viel von dem guten Essen in sich hinein gestopft, dass er Fett angesetzt hat. Das ist bei eventuell notwendigen Fluchtversuchen sehr hinderlich.
Bonnie versucht mit allen nur möglichen Tricks an das Millionärsbaby zu kommen. Johnny, ihr gut aussehender Sohn, wird auf Dedee, das Kindermädchen angesetzt. Das Baby landet tatsächlich in einer Reisetasche, die die Gangster in einem Rettungsboot deponieren. Und ausgerechnet dieses Boot haben sich Hugo und Rita zur Flucht von dem noblen Schiff ausgesucht.
Nun haben sie zwar die Freiheit wieder, aber mit dem Baby ein Riesenproblem.... Rita und Hugo landen mit ihrem Rettungsboot bei einer Südseeinsel. Sie glauben das Paradies gefunden zu haben, aber bald stellt sich heraus, dass sie nicht allein sind. In der Nähe haust in einer ärmlichen Hütte eine dicke Negermama mit ihren zwei Kindern – so findet sich endlich jemand, der bereit ist, sich um das Baby zu kümmern, das unsere beiden Helden ja noch immer im Schlepptau haben. Von der neuen Ziehmutter, die vom Kidnapping im Fernsehen erfährt, erfährt Opa Krösus vom neuesten Aufenthaltsort seiner geliebten Enkelin und kommt sofort mit dem Hubschrauber angebraust. Gerade rechtzeitig, um Bonnie und ihren Jungs die “Beute” wegzuschnappen. Rita und Hugo sind zusammen mit dem Baby bei dessen Großvater Wilhelm Krösus in einem Schloss gelandet. Hier, bei dem Milliardär, will vor allem Hugo ein bisschen verschnaufen, bei herrlichem Essen mit viel Süßigkeiten. Auch die Gangstermutter Bonny mit ihren 3 Söhnen hat die Spur von Krösus verfolgt. Sie merkt bald, dass der alte Sonderling viel lieber mit Hugo, als mit seiner Enkelin spielt. Also neuer Plan: Hugo entführen und von Krösus ein Lösegeld erpressen. Neuer Plan von Hugo und Rita: Nichts wie weg hier! Leider hat Hugos Fresssucht bewirkt, dass er gar nicht mehr in der Lage ist zu fliehen: er ist zu fett geworden. Außerdem droht neue Gefahr: General Maximus taucht auf, und will Krösus Hugo abjagen, weil das “Dschungeltier” das Wappentier der Familie ist. Einer versucht den anderen zu übertölpeln – in dem Durcheinander gelingt Hugo und Rita doch noch die Flucht! Am Ende sind sie endlich im Dschungel – oder doch dicht davor - gelandet. Endlich sind Rita und Hugo im Dschungel angekommen! Hugo wird von den alten Freunden stürmisch begrüßt. Rita ist enttäuscht: so hat sie sich den Dschungel nicht vorgestellt! Es stimmt: Zick und Zack die kleinen Affen sind nett zu ihr, auch Ottinka das Ottermädchen. Mit Aguti, einer Art Beutelratte, käme sie vielleicht auch noch zurecht – aber da gibt es ein böses Krokodil und vor allem Säbelzahn, einen bösen, immer hungrigen Puma. Vor dem fürchtet sich Rita ganz zu Recht, - Füchse stehen auf seinem Speiseplan! Rita will weg hier, nach Hause, irgendwohin, wo nicht ständig Gefahren lauern!Da hat Hugo eine Idee: Man müsste dem Puma zeigen, dass es den “Geist des Dschungels”, von dem alle immerzu reden, tatsächlich gibt! Die Tiere tun sich zusammen und es gelingt ihnen den Puma zu vertreiben, weil der “Geist” ihn gehörig gepiesackt hat. Nun ist Rita bereit zu bleiben! Im Dschungel ist dicke Luft: Rita kann sich einfach nicht mit den Affen vertragen! Hugo und die anderen versuchen Frieden zu stiften. Ottinka entdeckt einen Jungen in einem Kanu, der ihr einen Fisch schenkt. Der Junge ist aber nicht der einzige Mensch im Dschungel: Zwei Ganoven, Ramon und Jeff, sind unterwegs um im Fluss nach Gold zu schürfen. Aber der Häuptling der Eingeborenen will es ihnen nicht erlauben. Zufällig sieht Jeff in der Nacht, wie Hugo sich auf der Suche nach Essbarem im Lager der Männer herumtreibt. Er erkennt Hugo als den vom Generalissimo noch immer steckbrieflich Gesuchten. Eine Million soll’s für ihn geben - das ist besser als Goldschürfen. Der Junge, der Ottinka den Fisch geschenkt hatte, gerät in die Hände der beiden Männer, die ihn gefangen nehmen. Mit ihm hoffen sie Gold oder Hugo zu finden. |