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Doro

Doro
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Doro -- Raise Your Fist In The Air
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Diskografie
Alben
  • 1989: Force Majeure

  • 1990: Doro

  • 1991: True at Heart

  • 1993: Angels Never Die

  • 1995: Machine II Machine

  • 1998: Love Me in Black

  • 2000: Calling the Wild

  • 2002: Fight

  • 2004: Classic Diamonds

  • 2006: Warrior Soul

  • 2009: Fear No Evil

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Doro

Dorothee Pesch wurde am 3. Juni 1964 in Düsseldorf geboren. Besser bekannt ist sie unter ihrem Künstlernamen Doro. Sie ist eine deutsche Metal-Sängerin.

Erste Bekanntheit erlangte sie mit der Band „Warlock", allerdings singt sie seit Mitte der Neunziger solo. Zu Beginn der 80 er Jahre sang Doro zuerst bei der Band „Snakebite“ und später bei „Attack“. Beides waren Düsseldorfer Underground-Heavy-Metal-Bands. 1982 verließ sie aber die Band und gründete mit anderen Musikern die Gruppe „Warlock“. Die Band veröffentlichte insgesamt vier Alben und schaffte sogar den internationalen Durchbruch.

1986 gehörte die Sängerin du zu den ersten beiden Frauen, die auf dem Festival „Monsters of Rock“ auftreten durften. Allerdings hielt das Label, bei dem die Band unter Vertrag stand, immer die Hand auf alle Auftritte und gab die Richtung vor. Das führte zu großer Frustration und Ärger innerhalb der Band. Das Resultat: die Band trennte sich 1988.

Doro hatte aber nicht vor, ihre Musikkarriere zu beenden und startete solo durch. Ihr erstes Album „Force Majeure“ wurde 1989 veröffentlicht und wurde noch unter dem Namen „Doro & Warlock“ vermarktet. 1990 erschien dann ihr erstes Album unter dem Namen Doro. Das Album „Doro“ nahm sie zusammen mit dem Kiss-Musiker Gene Simmons auf.

Ihr zweites Album „True at Heart“ folgte schon ein Jahr später. Als gute Freundin der Boxerin Regina Halmich, schrieb sie vier ihrer Einzugshymnen, wie zum Beispiel „All We Are“. 2006 lieferte sie den Song „Tief in meinem Herz“ zur Benefiz-CD für das Vereinsmuseum von Borussia Dortmund und verzichtete auf ihre Gage. Neben der Musik ist sie auch als Schauspielerin tätig und war 2006 zum ersten Mal im Kino zu sehen, in dem Film „Anuk – Der Weg des Kriegers“. Im Dezember 2008 feierte sie ihre 25 jähriges Bühnenjubiläum und gab ein Konzert vor 9000 Leuten.

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