Generaldirektor Edmund Ritzinger, wohnhaft im 4. Wiener Bezirk, geht in Pension. Deshalb will er sein gesamtes Mobiliar - überwiegend teure Biedermeier-Möbel - in sein Haus nach Krems übersiedeln. Den Auftrag erhält die Spedition Lampe. Ausgerechnet an einem Freitag dem 13. geht der Umzug von statten. Herr Lampe kann nicht ahnen, dass Ritzingers Sekretärin Elvira, ein falsches Spiel treibt. Sie taucht nämlich kurz vor dem Umzug bei ihm auf und bittet darum, die Möbel in eine Linzer Wohnung zu bringen. Insgeheim plant sie, sie von dort mit ihrem Komplizen Smejkal über die Grenze zu schaffen und dort zu verkaufen. Zum Glück bekommt Direktor Müller davon Wind ... Direktor Lampe und Direktor Müller sind beruflich nach Regensburg unterwegs. Per Zufall bemerken sie bei einer Reifenpanne, dass ihnen jemand mehrere Kilogramm Kaffee in den Kofferraum gepackt hat und dass sie unfreiwillig die Ware von Österreich in die Bundesrepublik geschmuggelt haben. Im Hotel angekommen, verständigen sie die Polizei, doch die 10kg Kaffee sind verschwunden. Neugierig geworden, planen die beiden eine neue Reise und nehmen Toni mit. Diesmal entdecken sie unter den Sitzen mehrere Flaschen jugoslawischen Slibowitz. Obwohl sie den Wagen anschließend bewachen, verschwindet die Ware. Lampe hat jedoch an alles gedacht und vorsorglich den Schnaps durch Wasser ersetzt. Toni, Lampe und Müller begeben sich nun auf eine Kneipentour durch Regensburg, um herauszufinden, in welchem Lokal ihnen Wasser statt Schnaps serviert wird ... Rauschgiftschmuggler Dimitrios Temistokeles aus Zypern wird von der Polizei gesucht. Inspektor Bauer warnt Herrn Lampe vor Orangen aus Belgrad, in die das Gift per Injektionsspritze injiziert wird. Herr Müller wittert einen neuen Kriminalfall und fährt ohne Wissen Herrn Lampes in die jugoslawische Hauptstadt, wo er dem Mann, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht, hinterher jagt. Mit einem Trick kann er das gefährliche Schmuggelunternehmen auch stoppen, doch er gerät in höchste Gefahr, aus der ihn nur Herr Lampe retten kann... Die europäische Vereinigung internationaler Spediteure tagt im rumänischen Mamaia. Auch Direktor Müller und Direktor Lampe befinden sich vor Ort. Unter den Kongressteilnehmern ist auch Max Kostenbach, ein alter Freund Willi Müllers, den dieser seit 15 Jahren nicht mehr gesehen hat. Kostenbach berichtet Willi über seine schwer kranke Frau, die seit einem Unfall an Bewusstseinsstörungen leidet und ihn schon mehrfach versucht hat, umzubringen. Als Herr Lampe dies hört, wird er misstrauisch. Nach einem Gespräch mit der Frau auf dem Minigolfplatz, ist er sich sicher, dass die Sache anders herum läuft: Kostenbach erzählt allen von der angeblichen Krankheit, um dann ein Motiv haben, seine Frau in Notwehr zu erschießen. Bei einer Entenjagd auf der Donau spitzt sich die Situation zu ... Inspektor Bauer von der Wiener Kriminalpolizei beschäftigt schon des längeren eine Whisky-Schmuggler-Bande. Er bittet Direktor Müller um Mithilfe, dieser lehnt jedoch aufgrund seiner vertraglichen Bindung, sich nicht in Kriminalfälle einzumischen, ab. Dann bekommt er aber doch damit zu tun, denn in den Fall sind zwei Fahrer der Firma Lampe, Herr Mosbacher und Herr Horak, verwickelt. Die beiden sollen Ware von Belgrad über Österreich nach Bratislava bringen. Die Fracht ist versiegelt, doch die beiden schaffen es mit einem Trick, die Plomben in einer Autowerkstatt zu öffnen, den geschmuggelten Whisky herauszuholen und dann - versiegelt - in die Tschechoslowakei weiter zu reisen. Als Müller Verdacht schöpft, setzt er den französischen Praktikanten Jean, einen Vetter Véroniques, als Beifahrer Mosbachers ein, als dessen Co-Chauffeur Ernst Horak erkrankt... In die Lagerhalle der Firma Lampe & Co. wurde eingebrochen! Entwendet wurden wertvolle Fotoapparate im Werte von 200.000 Schillingen. Die Ware stammt von der Export-Import-Firma Stanislaus Grün in Passau. Lampe ist verärgert, da die Versicherung nicht zahlen will, weil in der Halle keine Alarmanlage installiert war. Deshalb begibt er sich mit Müller nach Passau, um mit der Geschäftsführung zu reden. Dort erfährt man, dass Firmenchef Stanislaus Grün verstorben ist. Frau Grün gibt die trauernde Witwe, aber Direktor Müller schenkt der Frau keinen Glauben. Schnell findet er heraus, dass die Firma den alten Prokuristen entlassen und einen neuen eingestellt hat. Dieser betreibt offenbar dunkle Geschäfte und lieferte anstelle der Fotoapparate leere Schachteln nach Wien, fingierte den Einbruch und wollte die Versicherungssumme abkassieren. Müller spricht mit dem ehemaligen Prokuristen Lommer und ist sich bald sicher: Stanislaus Grün, der angeblich verstorbene Firmenchef, ist gar nicht tot! |