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Coldplay

Coldplay
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Coldplay -- Ink
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Diskografie
Studioalben:
2000: Parachutes
2002: A Rush of Blood tot he Head
2005: X & Y
2008: Viva la Vida or Death and All His Friends
2011: Mylo Xyloto
2014: Ghost Stories

Singles (Auswahl):
2000: Yellow
2002: The Scientist
2005: Speed of Sound
2008: Viva la Vida
2011: Paradise
2012: Princess of China
2013: Atlas
2014: Magic
2014: A Sky Full of Stars
zu den Top 100 Single Charts
Coldplay
Die britische Rockband Coldplay ist eine der erfolgreichsten Bands des letzten Jahrzehnts. Sie besteht aus den Mitgliedern Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman. Bereits ihr erstes Album „Parachutes“ wurde ein kommerzieller Erfolg und von Kritikern regelrecht hochgelobt. Die Musik von Coldplay hat Ähnlichkeit mit der von Bands wie One Republic und Kings of Leon.

Die Bandmitglieder von Coldplay lernten sich 1996/97 allesamt als Studenten am University College London kennen und nannten ihre Band zunächst „Starfish“. Unter diesem Namen spielten sie in kleineren Clubs von Camden und veröffentlichten im März 1998 die „Safety EP“, jedoch nur mit einer Stückzahl von 500. Daraufhin wurde die Band von einem kleinen Label unter Vertrag genommen, unter welchem die Veröffentlichung der EP „Brothers and Sisters“ stattfand, welche Anfang 1999 in gerade einmal vier Tagen fertiggestellt wurde. Kurz danach unterschrieben sie einen Vertrag beim Plattenlabel Parlophone, welchem sie bis zum heutigen Tag treu geblieben sind.

Ihr erstes Album „Paracutes“ (2000) brachte sogleich den Durchbruch. Es wurde für den Mercury Music Prize nominiert und gewann im nächsten Jahr den Grammy Award als „Best Alternative Music Album. Im Jahr 2002 folgte ihr bisher erfolgreichstes Album „A Rush Of Blood To The Head“. Die darauf enthaltenen Songs „In My Place“ oder „Clocks“ waren auch als Singles unheimlich erfolgreich. Für „In My Place“ erhielten Coldplay sogar einen Grammy als „Best Song“. Nach diesem durchbrechenden Erfolg folgte das Album „X&Y“. Auch wenn es mit 8,3 Millionen verkauften Alben um etwa 5 Millionen hinter „A Rush Of Blood To The Head“ zurücklag, war es dennoch das meistverkaufte Album 2005. Auch der auf dem Album enthaltene Song „Speed Of Sound“ wurde mit dem Titel „Best Song“ ausgezeichnet. Diesmal bei den MTV Europe Music Awards 2005. Obwohl Coldplay kurz vor der Trennung standen, veröffentlichten sie 2008 das Album „Viva La Vida Or Death And All His Friends“. Im Zuge dieser Veröffentlichung erhielten sie drei weitere Grammys in den Kategorien „Bester Song“, „Beste Pop-Darbietung einer Gruppe“ und „Bestes Rockalbum“. Nach einigen Single-Veröffentlichungen, wie „Christmas Lights“ oder „Every Teardrop Is A Waterfall“ veröffentlichen Coldplay im Oktober 2011 ihr fünftes Studioalbum „Mylo Xyloto“, das wie seine Vorgänger in vielen Ländern Europas direkt auf die 1 der Charts durchstartete. Während ihrer Mylo Xyloto-Tour haben Coldplay Material für ihr drittes Live-Album „Live 2012“ gesammelt. Neben ihrer musikalischen Karriere ist die Britische Band auch für verschiedene soziale Projekte aktiv. So unterstützen sie zum Beispiel die Entwicklungshilfsorganisation Oxfam und Amnesty International. Im Zuge dieser Charity-Arbeit traten Coldplay u.a. auf dem Live 8, Band Aid 20 oder dem Teenage Cancer Trust auf. Neben verschiedenen Grammys und MTV Europe Music Awards erhielten sie auch diverse Echos, Q Awards, NME Awards und Brit Awards. 2011 wurden Coldplay bei den Q Awards mit dem Titel „Best Act In The World“ ausgezeichnet. Ihr Song „Atlas“ (September 2013) wurde offizieller Soundtrack des Films „Die Tribute von Panem – Catching Fire“. Am 16. Mai 2014 veröffentlichten Coldplay ihr Album „Ghost Stories“, aus welchem zunächst die Single „Magic“ und dann der Song „A Sky Full of Stars“ ausgekuppelt worden. Letzteres entstand in Zusammenarbeit mit Avicii.

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