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Celine Dion

Céline Dion
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Celiné Dion -- Loved Me Back To Life
HTML Meta Infos
Diskografie
2013: Water and a Flame
2012: Sans Attendre
2007: Taking Chances
2007: D'elles
2004: Miracle
2003: 1 Fille & 4 Types
2003: One Heart
2002: A New Day Has Come
1998: These Are Special Times
1998: S'il Suffisait d'Aimer
1997: Let's Talk About Love
1996: Falling Into You
1995: D'eux
1993: The Colour of My Love
1992: Celine Dion
1991: Dion chante Plamondon
1990: Unison
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Über Céline Dion

Céline Marie Claudette Dion wurde am 30. März 1968 in Québec geboren. Als Céline Dion ist die kanadische Sängerin mit über 230 Millionen verkauften Tonträgern eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt. Ihre erste Langspielplatte veröffentlichte die Sängerin 1981 in ihrer Muttersprache Französisch. In ihrer Heimat wurde sie damit zum Star. 1983 erhielt sie ihre erste Goldene Schallplatte für ihr Werk „D’amour ou d’amitié“.

Ende der 80 er Jahre war Céline Dion in Frankreich und Kanada bereits eine bekannte Sängerin. 1991 erschien ihr erstes englischsprachiges Album. Mit diesem schaffte sie dann auch in den USA den gewünschten Durchbruch. Die erste Single-Auskopplung „Where Does My Heart Beat Now“ schaffte es bis auf Platz 4 der US Charts.

Heute gehört sie zu den weltbesten Sängerinnen. Ihren weltweiten Durchbruch schaffte sie 1992 mit dem Song „Beauty and the Beast“, das sie zusammen mit Peabo Bryson aufnahm. Der Hit diente außerdem dem Disney-Zeichentrickfilm Die Schöne und das Biest. Mit diesem Song schaffte sie es nicht nur in den USA in die Charts, sondern auch in Großbritannien.

Ab diesem Zeitpunkt gewann sie etliche Preise und Auszeichnungen. 1994 gelang ihr mit „The Power of Love“ ihr erster Nummer-1-Hit in den USA. Weltweit verkaufte sie die Coverversion vom gleichnamigen Titel über zwei Millionen Mal.

In den folgenden Jahren veröffentlichte sie viele neue Singles und sowohl englischsprachige, als auch französische Alben. Der Erfolg nahm nicht ab, im Gegenteil die Sängerin wurde zu einer Ikone.

Ihren größten Erfolg hatte sie mit einem Titel, den sie eigentlich gar nicht singen wollte. „My Heart Will Go On“ wurde von James Horner und Will Jennings für den Film Titantic komponiert. Die Sängerin war von dem Song zu Beginn wenig begeistert, ihr Manager entschied aber, dass sie ihn singen sollte. Eine gute Entscheidung wie sich herausstellte, denn der Song ging in vielen Ländern sofort auf Platz 1 der Charts. Unter Anderem in den USA, Großbritannien, Kanada und Neuseeland. Rekorde brach der Hit in Frankreich und Deutschland. Hier hielt sich die Single jeweils 13 Wochen auf Platz 1 der Charts. In Deutschland war die Ballade 21 Wochen in den Top 10.

Nach diesem Erfolg wurde es immer ruhiger um die Sängerin. 2002 meldete sich Céline Dion mit ihrem Album „A New Day Has Come“ zurück. Sie lieferte ihren Fans stets neue Stücke.

2012 gab sie bekannt, dass bald eine neue Single und ein neues Album erscheinen werden. Céline Dion ist eine sagenhafte Sängerin, die durch ihren Gesang zum Weltstar wurde.

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