

Alben:
2005: Internashville Urban Hymns
2006: Rodeo Radio
2007: Stallion Battalion
2009: Do or Die
2010: Low Voltage
2011: Liberty of Action
Singles:
2005: Hey Ya, Hot in Herre/ Like Ice in the Sunshine
2006: I Say a Little Prayer, Ring Ring Ring, Rodeo Radio
2007: Everything Counts
2009: Last Day
2011: Heroes/ Helden, Don't Gimme That, L.O.V.E
2012: Live It Up
| Gästebuch: Facebook | MyVideo |
Die Band The Boss Hoss wurde 2004 von den Werbegrafikern Sascha Vollmer, Michael Frick und Alec Völkel gegründet. Zunächst beschränkte sich die Gruppe auf Auftritte im privatem Kreis und in kleineren Berliner Clubs.
Ende 2004 unterschrieb The Boss Hoss dann aber ihren ersten Plattenvertrag bei Universal Music. Im folgenden Jahr erschien dann die erste Single „Hey Ya“ und das Debütalbum Internashville Urban Hymns. Weiterhin coverten sie für eine Langnese Werbung den Song „Like Ice in the Sunshine“.
2006 lieferten The Boss Hoss dann die Filmmusik zu „FC Venus – Angriff ist die beste Verteidigung“. Im gleichen Jahr kam auch das zweite Album Rodeo Radio auf den Markt und die erste Singleauskopplung „I Say a Little Prayer“.
Das erste Album stieg zur gleichen Zeit überraschenderweise wieder in die Charts ein und erreichte mit 100000 verkauften Exemplaren Goldstatus. Es dauerte nicht lange, dann erreichte auch das zweite Album Gold. Die Band The Boss Hoss ist oft auf Konzerten zu sehen und hat schon viele Touren gemacht. 2007 tourten sie durch Kanada und ihre Fans bekamen zum ersten Mal die neuen Bandmitglieder Hank Williamson und Russ T. Rocket zu sehen. Nach der Tour erschienen beide Auskopplungen „Everything Counts/Truck ’n’ Roll Rules“ und „Monkey Business“ und das dritte Album „Stallion Battalion“. Ein Großteil der Songs des neuen Albums sind Eigenkompositionen der Band selber.
Im Juni 2009 veröffentlichte The Boss Hoss das vierte Album „Do or Die“ und die erste Single des Albums „Last Day“. Außerdem traten sie beim Metal Festival Wacken Open Air und Rock am Ring auf. 2011 waren Burns und Power Juroren bei der Castingshow „The Voice of Germany“ und gewannen mit ihrer Kandidatin Ivy Quainoo die Show. Ihr Album „Liberty of Action“ erreichte Platz 4 in den deutschen Charts und die Single „Don't Gimme That“ erreichte sogar den ersten Platz der österreichischen Charts.