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Beatsteaks

Beatsteaks
Beatsteaks Playlist
Beatsteaks Allgemein
1996 gewann die junge Band Beatsteaks, bestehend aus Peter Baumann, Thomas Götz (ehemalig Stefan Hircher), Torsten Scholz (ehemalig Alexander Rosswaag) Bernd Kurtzke und Sänger Arnim Teutoburg-Weiß, einen lokalen Musikwettbewerb im SO36. Die Beatsteaks durften als Prämie beim Berliner Konzert der Sex Pistols als Vorband auftreten.

Beatsteaks erstes, 1997 aufgenommenes Album nannten sie nach der Hausnummer ihres Proberaums, 48/49. 1999 erschien Beatsteaks zweites Album Launched. Es folgten gemeinsame Touren mit den Ärzten und den Toten Hosen, wodurch sich die Beatsteaks einem breiteren Publikum vorstellen konnten. 2002 erschien das dritte Album Living Targets, zu dem die Beatsteaks ihre ersten Singles Let Me In und Summer veröffentlichten und damit auch erstmals in Radio und Fernsehen zu hören waren.

Den Durchbruch schafften die Berliner Beatsteaks im Jahre 2004 mit dem Album Smack Smash, insbesondere mit ihrer zweiten Singleauskopplung I Don't Care As Long As You Sing. Bei den MTV European Music Awards 2004 gewannen die Beatsteaks in der Kategorie "Best German Act". Bis heute haben die Beatsteaks zwei weitere Alben aufgenommen. Limbo Messiah und Kanonen auf Spatzen.
Beatsteaks Diskografie
2008   Hey Du
            Demons Galore
            Hail to the Freaks
2007   Meantime
            Demons Galore
            Cut Off the Top
            Jane Became Insane
2004   Loyal to None
            Hello Joe
            I Don‘t Care as Long as You Sing
            Hand in Hand
2002   Let Me In
            Summer
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