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Lana Del Rey

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Lana Del Rey -- Ultraviolence
HTML Meta Infos
Diskografie
Studioalben:
2010: Lana Del Rey a.k.a Lizzy Grant
2012: Born to Die
2014: Ultraviolence

Singles (Auswahl):
2011: Video Games
2011: Born to Die
2012: Summertime Sadness
2012: Ride
2013: Dark Paradise
2013: Young and Beautiful
2014: One Upon a Dream
2014: West Coast
2014: Shades of Cool
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Lana del Rey
Lana del Rey, die mit bürgerlichem Name Elizabeth Woolridge Grant heißt, wurde am 21. Juni 1986 in New York geboren. Bekannt wurde sie 2011 durch ihr Studioalbum „Born to Die“ und die daraus ausgekoppelte Single „Video Games“. Ähnlichkeit hat die Musik Lana del Reys mit der von Künstlern wie Lorde und Sky Ferreira.

Lana del Rey wuchs in Lake Placid auf und begann bereits im Alter von 17 Jahren Musik zu machen. Zunächst trat sie unter dem Künstlernamen May Jailer auf. Nach einiger Zeit änderte sie diesen in Lizzy Grant um. Als Lizzy trat sie mit einer Gitarre und einem kleinen Ensemble in Clubs in Brooklyn auf. Irgendwann war sie aber auch mit dem damaligen Künstlernamen nicht mehr zufrieden und nannte sich fortan Lana del Rey. Unter diesem Namen ist sie bis heute bei Universal unter Vertrag.

Bevor sie ihren eigenen musikalischen Durchbruch hatte, ging sie mit Mando Diao auf Tour und beteiligte sich an deren Album „Above and Beyond“, welches im November 2010 veröffentlicht wurde. 2011 wurde dann ihr Erfolgshit „Video Games“ veröffentlicht, der innerhalb eines Monats über eine Millionen Aufrufe hatte. Das Lied erreichte Platz 1 der deutschen Charts und wurde bis heute millionenfach im Internet angeklickt. Ihre Fernsehpremiere feierte die Sängerin am 12. November 2011 in der ARD Sendung „Inas Nacht“. Außerdem gab sie am gleichen Tag noch ein Konzert in Köln und zwei Tage später in Berlin. Beide Konzerte waren komplett ausverkauft. Am 27. Januar 2012 erschien ihr Album „Born to Die“, welches unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien auf Platz 1 der Charts kletterte. Auch die Singleauskopplung „Summertime Sadness“ wusste sich gut in den Charts zu platzieren. Lana del Reys Song „Young and Beautiful“ wurde Teil des Soundtrack von „The Great Gatsby“ und wurde in den USA nach Video Games die erfolgreichste Single der Sängerin. Am 13 Juni 2014 wird das neue Album „Ultraviolence“ erscheinen, aus welchem bereits die Singles „West Coast“ und „Shades of Cool“ ausgekoppelt worden sind.

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