

2010: Lana del Rey a.k.a. Lizzy Grant
2012: Born to Die
2011: Video Games, Born to Die
2012: Blue Jeans, Summertime Sadness, National Anthem
2008: Kill Kill
2012: Lana del Rey
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Lana del Rey heißt eigentlich Elizabeth Woolridge Grant und wurde am 21. Juni 1986 in New York geboren. Sie wuchs in Lake Placid auf und begann bereits im Alter von 17 Jahren Musik zu machen. Zunächst trat sie unter dem Künstlernamen May Jailer auf. Nach einiger Zeit änderte sie diesen aber zu Lizzy Grant um.
Als Lizzy trat sie mit einer Gitarre und einem kleinem Ensemble in Clubs in Brooklyn auf. Irgendwann war sie aber auch mit dem damaligen Künstlernamen nicht mehr zufrieden und nannte sich in Lana del Rey um. Unter diesem Namen ist sie bis heute bei Universal unter Vertrag.
Bevor sie ihren musikalischen Durchbruch schaffte, ging sie mit Mando Diao auf Tour und beteiligte sich an ihrem Album Above and Beyond, dass im November 2010 veröffentlicht wurde.
2011 kam dann ihr Erfolgshit Video Games, der innerhalb eines Monats über eine Millionen Aufrufe hatte. Das Lied erreichte Platz 1 der deutschen Charts und wurde bis heute fast 44 Millionen mal im Internet angeklickt.
Ihre Fernsehpremiere feierte die Sängerin am 12. November 2011 in der ARD Sendung „Inas Nacht“. Außerdem gab sie am gleichen Tag noch ein Konzert in Köln und zwei Tage später in Berlin. Beide Konzerte waren komplett ausverkauft.
Ihr aktuelles Album Born to Die erschien am 27. Januar 2012. Es kletterte unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien auf Platz 1 der Charts. Mit ihrer Single Summertime Sadness konnte sie an den Erfolg des Albums anknüpfen, denn auch die Single schaffte es in die Charts.