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Kid Rock

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Kid Rock -- Let's Ride
Musikvideos
Diskografie
Alben

2010 – Born Free
2007 – Rock N Roll Jesus
2003 – Kid Rock
2001 – Cocky
1998 – Devil without a Cause
1996 – Early Morning Stoned Pimp
1993 – The Polyfuze Method
1990 – Grits Sandwiches for Breakfast


Chartplatzierungen

2010 – Born Free
2008 – Roll On, All Summer Long
2002 – Picture
2001 – Forever
2000 – American Bad Ass, Only God Knows Why
1999 – Cowboy, Bawitdaba
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Über den Künstler
Kid Rock ist seit langer Zeit ein Name der aus der Musikbranche nicht mehr wegzudenken ist. Dahinter verbirgt sich der US-Amerikaner Robert James Ritchie, der am 17. Januar 1971 das Licht der Welt erblickte in der Stadt Romeo in Michigan. Sein Musikstil ist eine Verbindung aus den Elementen Hip Hop und Rock.

Mit der Hip Hop Szene beschäftigte sich der Sänger schon früh in seinem Leben, vor allem mit Breakdance. Ende der 80er Jahre konnte der Musiker seine ersten Demos aufnehmen. Diese verschafften ihm die Ehre als Vorband für Boogie Down Productions zu spielen, eine Band ebenfalls aus der Hip Hop Szene, die sich aber bereits im Jahre 1992 aufgelöst hat. Die Auftritte von Kid Rock konnten das Plattenlabel Jive Records von seinen Fähigkeiten überzeugen und ermöglichten ihm sein erstes eigenes Album mit dem Titel „Grits Sandwiches for Breakfast“ zu veröffentlichten. Doch schon kurze Zeit später wurde der Vertrag hinfällig. Robert zog nach New York, unterschrieb bei einem weiteren Plattenlabel und konnte sein zweites Album veröffentlichen. Dieses Album zeigte bereits stärkere Rock Elemente. 1996 folgte schon sein drittes Album „Early Morning Stoned Pump“.

Mit der Unterzeichnung des Vertrags bei Atlantic Records sollte seine Karriere dann endlich weiter vorwärts gehen. Seine folgenden Alben und Singles schafften endlich den Sprung in die Charts und verhalfen Kid Rock zu seinem großen Durchbruch. Bei uns in Europa kannte man seinen Namen vor allem durch die Ehe zu Pamela Anderson, die allerdings nur wenige Monate hielt. Zudem hatte er Gastauftritte in verschiedenen Serien und sang auch gemeinsam Songs mit Nickelback ein. Im Jahr 2008 folgte dann die Single „All Summer Long“, mit der er in Deutschland bis auf Platz 4 der Charts stieg und somit auch bei uns zulande seinem Namen zu mehr Popularität verhalf.

2010 erschien ein weiteres Album mit dem Titel „ Born Free“. Diese Songs lassen mehr und mehr den Country – Charakter durchscheinen. Seinem Erfolg tat diese Musikrichtung allerdings keinen Abbruch getan.

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