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Joe Cocker

Header Joe Cocker
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Joe Cocker -- Fire It Up
Diskografie
Alben

2012 – Fire It Up
2010 – Hard Knocks
2007 – Hymn for My Soul
2004 – Heart & Soul
2002 – Respect Youself
1999 – No Ordinary World
1997 – Across from Midnight
1996 – Organic
1994 – Have a Little Faith
1991 – Night Calls
1989 – One Night of Sin
1987 – Unchain My Heart
1986 – Cocker
1984 – Civilized Man
1982 – Sheffield Steel
1978 – Luxury You Can Afford
1976 – Stingray
1975 – Jamaica Say You Will
1974 – I Can Stand a Little Rain
1972 – Joe Cocker / Something to Say
1969 – Joe Cocker! , With a Little Help from My Friends
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Joe Cocker
Joe Cocker - eine singende Legende seit vielen Jahren. Geboren wurde John Robert Cocker am 20. Mai 1944 in England. Schon seit er ein Teenager ist, ist er begeisterter Musiker des Rock und Blues. Vor allem seine etwas eigenartigen Armbewegungen während seinen Auftritten auf der Bühne, machen ihn einzigartig.

Kaum zu glauben, dass Joe den Beruf des Gasinstallateurs gelernt hat. Doch schon bald wurde die Leidenschaft zur Musik immer größer. Seit seinem 15. Lebensjahr spielte er fortan in ganz verschiedenen und vor allem unzähligen Bands mit. Unter anderem gehörten Vance Arnold and the Avengers, Big Blues oder The Grease Band zu den Musikgruppen, bei denen er Mitglied war. Bei letzterer Band schaffte er mit dem Song „Marjorine“ zum ersten Mal in seiner Musikkarriere einen Hit in den Charts im Jahr 1968. Zum ganz großen Durchbruch kam es allerdings zum Ende des Jahres 1968. Mit einer Cover-Version des Songs „With a Little Help from my Friends“, der ursprünglich von den Beatles stammte, schaffte er in verschiedenen Ländern in die Top 10 der Charts. Auch in Deutschland landete der Hit auf Platz 3 der Single Charts. Der Erfolg mit den Coverversionen nahm seinen Lauf.

Aber auch eigene Songs veröffentlichte der Musiker. Gemeinsam mit Chris Stainton, der auch schon in der früheren The Grease Band mitwirkte und mit Cocker schon seinen ersten Charthit produziert hatte, schrieb er weitere Songs wie „Woman to Woman“. Mittlerweile hatte Cocker auch seine ersten Alben veröffentlicht und gab unzählige Konzerte. Anfang der 70er Jahre allerdings gab es für den Rockmusiker einen herben Rückschlag. Er begann verschiedene Suchtmittel zu konsumieren, was bisher aufgebauten Erfolg wieder minderte. Mit der gemeinsamen Arbeit 1981 an dem Song „I’m so glad, I’m standing here today“ gewann er seinen Mut und all seine Leidenschaft zur Musik wieder zurück und konnte seine Fans endlich wieder für sich gewinnen. Auch das ein Jahr später folgende Album „Sheffield Steel“ brachte ihm den damaligen Erfolg und die Chartplatzierungen wieder voll und ganz zurück.
1986 landete Cocker mit seiner Version von „You Can Leave Your Hat On“ einen Welthit, der auch heute noch international rauf und runter gespielt wird, so wie viele seiner weiteren Songs. Fast jedes Jahr folgten Single und Alben von Cocker. Auch 2012 veröffentlichte er ein Album names „Fire It Up“. Mit der gleichnamigen Single landete er auch direkt wieder Hit in den deutschen Charts. Joe Cocker – eben eine Legende.

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