Schon als Kind begann Stefani Germanotta mit dem Klavierspielen und schrieb als Teenager eigene Songs. Mit 14 hatte sie erste Auftritte in New Yorker Clubs. Sie besuchte die "Tisch School of the Arts" der New York University. Mit 20 kam sie zum US-amerikanischen Plattenlabel Interscope Records, wo sie noch heute unter Vertrag steht.
Ihr Name ist vom Hit "Radio Gaga" der Rockband Queen abgeleitet - schrieb zuerst Songs für andere (u. a. Pussy Cat Dolls), bevor sie 2008 ihre erste eigene Veröffentlichung machte.
Für Gaga gehört es zu ihrer Philosophie, durch Auftritte mit 'schockierenden' Elementen das Publikum zu unterhalten. Inspiriert wurde diese darstellende Form der Auftritte von Künstlern wie David Bowie und Queen, die sie als ihre persönlichen Kunstikonen definiert. Ihre extravaganten Bühnenoutfits entwirft die Amerikanerin selbst.
Nachdem ihre erste Single "Just Dance" in Australien und Kanada zum Nummer-1-Hit geworden war, schaffte sie in den US-Charts nach 18 Wochen den Sprung in die Top 10 und in Woche 22 sogar auf Platz 1. Anfang 2009 wird die Single dann auch in Großbritannien ein Nummer-1-Hit. Auch die zweite Singleauskopplung "Poker Face" schaffte es in Australien und Neuseeland bis an die Spitze der Charts.
Am 23.05. erscheint ihr mittlerweile drittes Studialbum "Born This Way", auf der auch ihre gleichnamige Single und der zuletzt veröffentlichte Song "Judas" zu hören sind.
Alben
2011 Born This Way
2008 The Fame
2010 The Fame Monster
Singles
2011 Yoü And I
2011 The Edge Of Glory
2011 Judas
2011 Born This Way
2008 Just Dance, Pok